Reisebericht Inselhopping Santorin

Santorin, der Kraterrand eines vom Meer überfluteten Vulkans

Anzeige

Booking.com

Anzeige

Booking.com

Der aussichtsreich gelegene Ort Firostefani

Empfehlenswert ist dieser Weg aber auch zum Sonnenuntergang. Besonders auf den Treppen am nördlichen Zugang bieten sich ein herrlicher Ausblick und ein wunderschönes Fotomotiv mit Blick nach Süden.

  • Foto Griechenland, Südliche Ägäis, Kykladen,Santorin, Firostefani zum Sonnenuntergang
    Icon Lupe

Wem die typischen Griechenlandmotive mit arrangiertem Stillleben und Meerblick vor Augen schweben, der kommt hier ebenfalls auf seine Kosten. Mit ein wenig Aufmerksamkeit, Blick für das Detail und vor allem ausreichend Zeit entdeckten wir hier zahlreiche nette Motive.

  • Foto Griechenland, Südliche Ägäis, Kykladen,Santorin, Stilleben in der Hotelgasse
    Icon Lupe

Nicht vergessen werden darf unserer Meinung nach die griechisch orthodoxe Kirche (siehe großes Foto unten) am südlichen Ortsrand von Firostefani, die mit ihrem dreiteiligen Glockenturm eines der klassischen Postkartenmotive von Santorin darstellt.

  Unser Fototipp

Die Kirche steht direkt an der Promenade am Kraterrand, ist aber beim Vorbeigehen fast nicht erkennbar. Der eigentliche Fotostandort befindet sich weit oberhalb der Kirche. Dazu geht man bis zur Taverne Mama Thira und folgt anschließend rechts der Beschilderung. Oben bleibt man beim Fotografieren garantiert nicht allein, da es sich hier um einen bei den Touristen sehr beliebten Ort handelt.

Der beste Zeitpunkt zum Fotografieren ist der Vormittag etwa 1 bis 2 Stunden nach Sonnenaufgang. Aber auch am Abend bietet der Glockenturm im direkten Gegenlicht zur untergehenden Sonne mit dem Meer im Hintergrund ein reizvolles Motiv.

  • Kirche Agios Theodori
    Icon Lupe

Imerovigli, der höchstgelegene Ort am Kraterrand

Nördlich der Anastasi Kirche folgt ein erhöht liegender Aussichtspunkt mit spektakulärem Blick zum Skaros Felsen und in der Ferne nach Oia. Am Skaros Felsen sind noch die Überreste einer venezianischen Burganlage zu sehen. Nachdem sie im 18 Jh. durch den zerfallenen Untergrund baufällig wurde, haben sich die Bewohner in den Ort Imerovigli zurückgezogen.

  • Foto Griechenland, Südliche Ägäis, Kykladen,Santorin, Auf der Promenade mit Blick zum Skaros Felsen
    Icon Lupe

Auf einem gut ausgebauten Wanderweg nördlich des Aussichtspunktes erreichten wir in wenigen Minuten den Skaros Felsen. Wer Lust und Zeit hat, der kann den Felsen auch umrunden bzw. sogar besteigen. Hinter dem Abzweig zum Skaros Felsen spazierten wir weiter in nördlicher Richtung durch einige verschlungene Gassen vorbei an zahlreichen exklusiven Hotelanlagen.

  • Foto Griechenland, Südliche Ägäis, Kykladen,Santorin, Hotelanlagen am Kraterrand mit Blick in Richtung Oia
    Icon Lupe

Hier waren wir zumindest in der Nachsaison nahezu allein unterwegs. Auch konnten wir hier in einem kleinen Café bei absoluter Ruhe den herrlichen Ausblick nach Oia ungestört genießen. Der Weg führt dann weiter bis zum nördlichen Ortsrand von Imerovigli. Wanderer mit guter Kondition erreichen hier auf einem gut ausgebauten Wanderweg nach etwa 2,5 Stunden den 9 km entfernten Ort Oia.

Spektakuläre Sonnenuntergänge im malerischen Ort Oia

Diesen Teil der Promenade empfanden wir als sehr angenehm, da hier bedeutend weniger Touristen unterwegs waren. Auf dem großzügig angelegten Weg ließ es sich entlang zahlreicher Geschäfte, Bars und Cafés vortrefflich bummeln.

  • Foto Griechenland, Südliche Ägäis, Kykladen,Santorin, Auf der Promenade Nik. Nomikou
    Icon Lupe

Nach etwa 600 m erreichten wir den Hauptplatz von Oia mit der bemerkenswerten Kirche Ekklisia Panagia Platsani und ihrem 6-teiligen Glockenturm. Wer mit dem Bus bis zur Endhaltestelle gefahren ist, gelangt nach etwa 5 Minuten Fußmarsch ebenfalls zu diesem Platz.

  • Foto Griechenland, Südliche Ägäis, Kykladen,Santorin, Kirche Panagia Platsani an der Promenade Nik. Nomikou
    Icon Lupe

Wir folgten der Promenade Nik. Nomikou, ab hier als enge, verwinkelte Gasse und mit wesentlich mehr Touristen, weiter in westlicher Richtung.

  Unser Fototipp

Etwa 50 m hinter dem Hauptplatz an der Kirche Ekklisia Panagia Platsani folgt auf der linken Seite eine weitere kleine Kirche. Fotofreunde sollten links hinter dieser Kirche unbedingt die Treppe hinabsteigen. An dieser Stelle gelangt man zu einem Aussichtspunkt, wo man das typische und allgemein bekannte Griechenlandmotiv mit den drei blauen Kuppeldächern vorfindet (siehe Foto). Aufgrund der Blickrichtung nach Westen empfehlen wir für dieses Foto den Vormittag. Anderenfalls herrscht mehr oder weniger starkes Gegenlicht.

  • Kuppeldach und Glockenturm der Kirche Agios Spyridon mit Kirche Anastasi im Hintergrund
    Icon Lupe

  Unser Fototipp

Einen weiteren schönen Ausblick kann man vom gleichen Standort auch in östlicher Richtung genießen. Hier hatten wir die Möglichkeit für einige Panoramaaufnahmen mit dem gesamten Ort Oia und der langgestreckten Caldera bis nach Fira. Aber auch Detailaufnahmen der bunt getünchten Wohnhäuser und Hotelanlagen gefielen uns hier sehr gut. Generell empfehlen wird als geeigneten Zeitpunkt den frühen Nachmittag. Gegen Abend steht die Sonne im Rücken des Betrachters und die Gebäude wirken dann platt und kontrastarm.

  • Foto Griechenland, Südliche Ägäis, Kykladen,Santorin, Blick auf den östlichen Ortsteil von der Ruine des alten Kastells
    Icon Lupe

Vom alten Kastell aus spazierten wir schließlich noch zu den Windmühlen, die Bestandteil exklusiver Hotelanlagen sind und auch als Urlaubsdomizile gemietet werden können. Gut gefiel uns hier auch der Blick zurück zum alten Kastell.

  • Foto Griechenland, Südliche Ägäis, Kykladen,Santorin, Blick von der Hotelgasse in Richtung altes Kastell
    Icon Lupe

In den Abendstunden wird es am alten Kastell richtig voll. Dann lockt der legendäre Sonnenuntergang Unmengen von Touristen zum westlichen Ortsende, das zu jeder Jahreszeit von der untergehenden Sonne perfekt in Szene gesetzt wird. Tavernen und Cafés mit Meerblick sind zu diesem Zeitpunkt ebenfalls überfüllt.

  • Foto Griechenland, Südliche Ägäis, Kykladen,Santorin, Sonnenuntergang mit Blick auf Oia von der Ruine des alten Kastells
    Icon Lupe

  Unser Tipp

Um eine gute Fotoposition zu ergattern, waren wir schon gut eine Stunde vor Sonnenuntergang am Ort des Geschehens. Da wir jedoch unsere Fotostative dabei hatten und daher etwas Platz brauchten, wäre ein noch früheres Erscheinen ratsam gewesen.

Der Aussichtspunkt am Kastell befindet sich in exponierter Lage und ist dem Wind stark ausgesetzt. Für hochwertige Fotos mit längeren Belichtungszeiten ist speziell am Abend ein Fotostativ zwingend erforderlich.

  • Blaue Stunde mit Blick auf Oia von der Ruine des alten Kastells
    Icon Lupe

Seite 1  Seite 2  Seite 3  Nächste Seite >

Du suchst mehr Reiseberichte über Griechenland ?

Zu den Reiseberichten Griechenland

Anzeige

Booking.com


Finde für deine Reise ein passendes Hotelangebot bei einem der bekanntesten Buchungsportale

Anzeige

Booking.com


Finde für deine Reise ein passendes Hotelangebot bei einem der bekanntesten Buchungsportale

Das könnte dir auch gefallen

Artikel Titelbild

Reiseblog

Sonnenunter­gangsfotos auf der Insel Santorin

Zum Reiseblog

Artikel Titelbild

Bildschirmschoner

Bildschirmschoner in hoher Auflösung mit Aufnahmen von den Kykladeninseln Mykonos und Santorin in der südlichen Ägäis in Griechenland

Zum Bildschirmschoner

VgWort