Reisebericht Städtereise Venedig

Eine Urlaubswoche in der Lagunenstadt Venedig

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Die Gallerie dell'Accademia

Über die Jahrhunderte hinweg fanden sich in der Galerie immer wieder bedeutende italienische Maler, wie Tintoretto, Bellini oder Tizian, deren Kunstwerke hier noch heute zu bewundern sind. Von allen aber beeindruckte uns ein im Vergleich zu den anderen Werken recht kleines Gemälde. Es stammt von Giorgione und trägt den Namen "Das Gewitter". Das 1507 entstandene Gemälde zeigt auf der einen Seite des Bildes einen stehenden Wachsoldaten und auf der anderen Seite eine stillende Mutter, während im Hintergrund heftige, bedrohliche Blitze zucken.

  • Gallerie dell'Accademia
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Fahrt auf dem Canale Grande

Manchmal war es kaum zu glauben, dass diese ganze Stadt auf Holzpfählen steht, die man einst ins Wasser gerammt hatte. Eine technische Meisterleistung, an der viele Menschen über etliche Jahrhunderte gearbeitet hatten. Sicherlich ist es auch nicht einfach, die Stadt und die vielen Häuser zu pflegen und instand zu halten. Daher war es auch nicht verwunderlich, dass die Fassaden einiger Häuser längst hätten überholt und erneuert werden müssen. Trotzdem ist Venedig eine schöne und imposante Stadt.

Während unserer Fahrt auf dem Canale Grande legte das Schiff immer wieder an, um Fahrgäste an Land zu lassen und neue Fahrgäste aufzunehmen. Dann aber kam endlich die Rialto-Brücke, die wir bereits einmal überquert hatten, in Sicht.

  • Foto Italien, Veneto, Golf von Venedig, Die Rialto-Brücke
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Erbaut im 16. Jahrhundert, ist sie eine der Hauptattraktionen Venedigs. Sie wird täglich von vielen tausend Menschen auf dem Weg zum Markusplatz überschritten. An einem der vielen Anleger rund um die Rialto-Brücke legte auch unser Schiff an. Wir hatten uns entschlossen, von hier aus unseren Weg zu Fuß fortzusetzen, um auch den nördlichen Teil der Lagunenstadt, den Stadtteil Cannaregio und das Ghetto, kennenzulernen.

  • Foto Reisebericht

Cannaregio und das Ghetto

Das Wort Ghetto wurde bald zu einem Begriff für alle Orte, in welche man damals Juden hin verbannte und wo sie teilweise auf engstem Raum zusammengepfercht leben mussten. In späteren Zeiten verwandte man den Begriff Ghetto auch für Orte, etwa in den USA, wohin man Menschen mit anderer Hautfarbe verbannte.

Seit den Judenverfolgungen während der Nazi-Diktatur lebten in Venedig kaum noch Juden. Heute sind es verhältnismäßig wenige, die in diesem Stadtteil wieder ihr Zuhause gefunden haben. Zurückgeblieben sind aus der damaligen Zeit fünf jüdische Synagogen, in denen heute noch Gottesdienste abgehalten werden.

  • Foto Italien, Veneto, Golf von Venedig, Platz Ghetto Nuovo im Ghetto im Stadtteil Cannaregio
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Auf dem Platz Campo del Ghetto Nuovo, den wir auf unserem Weg durch das Ghetto schließlich erreichten, erinnern heute mehrere Gedenktafeln mit Namen der Opfer an die Zeit des Holocaust. Auf dem Campo befindet sich auch ein jüdisches Museum. Wir entschlossen uns zu einem Besuch des Museums, um noch mehr über die damalige Zeit und über die Geschichte des Ghettos zu erfahren. Es hat sich gelohnt. Dann machten wir uns langsam wieder auf dem Weg zum Busbahnhof und zum Bahnhof von Venedig, die nur wenige Straßenzüge vom Campo del Ghetto Nuovo entfernt liegen.

  • Foto Italien, Veneto, Golf von Venedig, Campo di San Geremia mit Palazzo Labia und Kirche San Geremia
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Auf dem Weg zum Busbahnhof kamen wir dann noch an der Kirche San Geremia und an der Kirche Chiesa degli Scalzi vorbei, denen wir ebenfalls einen kurzen Besuch abstatteten. Beeindruckt von den vielen mit herrlichen Kunstwerken ausgestatteten Gotteshäusern, traten wir schließlich den Heimweg zu unserem Hotel an. Mit dem Bus fuhren wir wieder über die vier Kilometer lange Autobrücke, die parallel zur Eisenbahnbrücke verläuft, nach Mestre zurück.

  • Kanal im Stadtteil Cannaregio
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Die Insel Lido und der Strand

Auch viele Restaurants oder Imbissstände entdeckten wir direkt am Strand oder an der Straße, die am Strand entlang führt. Kleine Holzhäuschen mit Veranda gab es am Strand für Badegäste, die bereit waren etwas mehr Geld auszugeben.

  • Foto Italien, Veneto, Golf von Venedig, Strand auf der Insel Lido
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Als wir die vielen Menschen dort am Strand die Sonne genießen und sich im Wasser herum tummeln sahen, bedauerten wir einen Augenblick lang keine Badesachen dabei zu haben. Trotzdem genossen wir den Blick auf das Meer, den Strand und die Menschen, die sich am Strand und im Wasser vergnügten.

  • Foto Italien, Veneto, Golf von Venedig, Strand auf der Insel Lido
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Am Tisch eines der vielen Restaurants, mit Blick direkt auf das Meer, ließen wir uns schließlich nieder und bestellten uns einen Cappuccino. Wir hätten noch lange so dasitzen können, den Anblick und die Sonne auf der Haut genießend, aber wir waren ja gekommen, um etwas von dieser Stadt und was diese Stadt ausmacht zu sehen.

Wie schon erwähnt: 12 Kilometer lang ist der Strand von Lido, genauso lang wie die Insel selbst und genauso lang ist auch die Straße am Strand. Auf dem Weg zurück zu Schiffsanleger kamen wir vorbei an vielen Hotels und Restaurants. Hier machten wir halt und nahmen an einem der freien Tische mit Blick zur Straße unter einem Sonnenschirm Platz. Später begaben wir uns wieder auf eines der Schiffe und fuhren noch einmal nach Venedig.

  • Blick auf die Campanilen von San Marco und San Giorgio Maggiore
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Ein Besuch in Venedig: Fazit

Nur mit einer Gondel sind wir leider nicht gefahren. Obwohl überall viele Gondoliere, besonders an den bekannten Orten, bereitstehen, um Touristen eine Fahrt mit ihrer Gondel anzubieten. Zahlreiche Gondeln, herrlich schön verziert, wie in alten Zeiten, gehören einfach zum Bild von Venedig und wir haben auch viele davon gesehen.

Und solltet ihr uns fragen, ob wir noch einmal wiederkommen würden, um die Lagunenstadt noch ein zweites Mal zu genießen, wir würden sagen: ja, unbedingt. Und wir würden uns dann vielleicht sogar noch mehr Zeit nehmen, um die Stadt etwas besser kennenzulernen.

  • Foto Reisebericht

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